Zimmermädchen bricht nach dieser Entdeckung sofort zusammen

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Man kann viel über die Menschen erfahren, wenn man als Servicekraft arbeitet. Besonders erfährt man dann, wie dreckig und unordentlich manche der Menschen wirklich sind. Das kann zu einigen bösen Überraschungen führen und die Menschen in diesem Job haben es wirklich nicht einfach.

Auch eine Frau aus Utah hatte eine große Überraschung vor sich, als sie ein Zimmer in einem Hotel aufräumte. Sie war einiges gewohnt und ein rüder Kommentar eines Gastes machte ihr nichts aus, aber was sie finden sollte, war noch einmal etwas ganz anderes.

Aber der Anblick als sie die Decke in diesem Zimmer zurückschlug, ließ sie zusammenbrechen und dabei hatte sie noch nicht einmal alles gesehen.

1. Kein Spaziergang im Park

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Ein paar wenige Jobs sind wirklich einfach und machen einem nicht das Leben schwer. Aber in den meisten Jobs hat man auch genügend unangenehme Aufgaben. Aber besonders, wenn man in der Service Industrie arbeitet, ist das Leben besonders hart.

So erging es auch einem Zimmermädchen in Park City, Utah, die jeden Tag ihr Bestes gab und sich doch immer Sorgen machte, dass niemand ihren Einsatz bemerken würde. Dabei waren die Umstände wie sie in diesem Job gelandet war nicht ganz normal.

Im Jahr 2013 war sie einfach ohne jeden Termin im Hotel aufgetaucht und hatte sich ganz selbstbewusst vorgestellt. Niemand hatte geahnt, dass sie zu diesem Zeitpunkt pleite war.

2. Wir stellen ein

Im Fenster des Hotels hing ein Schild mit der Aufschrift „Wir stellen ein“. Als sie das Schild sah, ging sie spontan hinein und fragte den Besitzer, für welche Arbeit denn Arbeiter gesucht würden. Die Besitzerin sah sie erst einmal skeptisch an, als sie ihr sagte, dass sie wirklich bereit wäre jede Arbeit zu übernehmen.

Tatsächlich brauchte sie jemanden für den Zimmerservice, aber es war klar, dass das nicht einfach werden würde. Manche der Gäste konnten richtige Schweine sein, die sich absolut nicht darum kümmerten, wie sie ihre Zimmer hinterließen, wenn sie das Hotel verließen. Manche der Gäste gingen dabei viel zu weit.

3. Das ist schon an Vandalismus

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Manche der Gäste verwüsteten ihre Zimmer regelrecht und oft genug standen die Zimmermädchen vor der Herausforderung, dass sie ein Zimmer wieder auf Vordermann bringen mussten, das wie ein Schlachtfeld aussah. Wegen dieses Trends hatten viele der Zimmermädchen gekündigt und die Besitzerin des Hotels war sich sicher, dass auch diese Jobsuchende bald aufgeben würde, während diese zuversichtlich war, dass sie alles wieder auf Vordermann bringen konnte.

Die neue Mitarbeiterin übertraf aber alle Erwartungen. In nur wenigen Wochen hatte sie all die dreckige Wäsche beseitigt, die sich schon gestapelt hatte und sie hatte sogar ein neues Organisationssystem im Hotel eingeführt, um noch effektiver arbeiten zu können.

4. Ein wahrer Segen

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Schon bald hatte die einst zweifelnde Besitzerin des Hotels eingesehen, welch ein Segen diese neue Mitarbeiterin für sie war und sie war ihrer neuen Mitarbeiterin wirklich dankbar für die viele Hilfe.

Sie wollte der neuen Mitarbeiterin gerne einen Bonus gewähren, aber leider hatte sie nicht die Mittel dazu. Allerdings hatte sie einige Freunde, die ihr dabei helfen konnten.

Kyle Oreffice und Josh Gibson hatten sich einen Namen damit gemacht, überall im Land Gutes zu tun. Sie hielten diese Momente in ihren Videos fest, die sie auf ihrem Kanal GiveBackFilms veröffentlichten. Ihre ersten Videos waren schon ein großer Erfolg gewesen und so sollte es auch weitergehen.

5. Herzerwärmende Filme

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Das Konzept hinter GiveBackFilms ist so einfach wie schön, in ihren Filmen spenden die beiden Regisseure Obdachlosen Geld, um damit ihre Lebenssituation zu verbessern. Trotz dieses simplen Konzepts haben die emotionalen Reaktionen der Obdachlosen für viele Views gesorgt. Aus diesem Grund wollten die beiden noch größere Projekte angehen.

An dieser Stelle würde das Zimmermädchen eine herausragende Rolle spielen. Sie würde ihr bis dahin größtes Projekt werden. Zusammen mit der Besitzerin des Hotels heckten die beiden einen Plan aus. Der erste Schritt war in einem der Zimmer viele versteckte Kameras aufzustellen. Die beiden Filmemacher wollten etwas ganz Neues ausprobieren und dazu brauchten sie alle Hilfe, die sie bekommen konnten.

6. Der nächste Schritt

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Der nächste Schritt sollte schon etwas anstrengender werden. Die beiden mussten es so aussehen lassen, als ob der Raum einem normalen Gast gehört hatte. Wenn der Raum nicht danach aussehen würde, würde das Zimmermädchen ja sofort Verdacht schöpfen. Die beiden Freunde verschoben aus diesem Grund das Mobiliar und schmissen Kissen durch die Gegend.

Nachdem das Zimmer unordentlich genug aussah, kam nun endlich der finale Schritt ihres Plans. Während Josh eine Notiz auf einen Zettel schmierte, platzierte sein Freund Kyle einen dicken und fetten Umschlag unter den Bettlaken. Das war der wichtigste Teil ihres Plans und dieser Plan würde jede Minute beginnen.

7. Die große Überraschung

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Als alles an seinem Platz war und alles hergerichtet war, entfernten die beiden Filmemacher, dass Bitte nicht stören Schild an der Tür des Zimmers und machten sich aus dem Staub. Ihr Plan würde nicht funktionieren, wenn sie sich noch in dem Raum aufhalten würden, wenn das Zimmermädchen den Raum betrat.

Jede Minute würde es so weit sein und das Zimmermädchen würde den Raum betreten. Die Filmemacher hatten sich ganz stilecht einen Van zur Überwachung angeschafft, in dem sie sich jetzt versteckten. Die beiden konnten sich kaum beruhigen, so aufgeregt waren sie. Als das Zimmermädchen den Raum betrat, merkte sie auf jeden Fall noch nichts von der Überraschung.

8. Der Plan tritt in Kraft

Bild: YouTube/GiveBackFilms

Schon bald, nachdem das Zimmermädchen damit angefangen hatte aufzuräumen und sauberzumachen, kam sie zum Bett. Normalerweise war es nichts Besonderes, die Laken zu tauschen und auch an diesem Tag dachte sie, dass alles ganz normal wäre. Aber sie wusste schließlich noch nicht, dass an diesem Tag nichts normal sein würde. Sobald sie die Laken zurückgeschlagen und entdeckt hatte, was darunter war, liefen ihr Tränen über die Wangen.

Wir wissen, was auf die Frau wartete, aber wir müssen uns an dieser Stelle vergegenwärtigen, wie das alles auf das Zimmermädchen wirken musste. Bis zu dieser Minute war das ein ganz normaler Tag für sie, aber in einem Augenblick hatte sich alles verändert.

9. Eine riesige Überraschung

Bild: YouTube/GiveBackFilms

Auf der Matratze fand das Zimmermädchen eine großartige Überraschung. Auf der Matratze unter den Laken fand sie einen Stapel zwanzig Dollar Scheine. Es kam schon einmal vor, dass ein Gast ihr Trinkgeld schenkte, aber meist waren das nicht mehr als ein paar Dollar. Dieser Stapel aber, das waren ganze 500 Dollar für sie allein. Das war ein wirklich lebensveränderndes Geschenk in ihrer Situation.

Als das Zimmermädchen das Geld gefunden hatte, machten sich die beiden Filmemacher auf dem Van auf, um sie zu interviewen. Es sah so aus, als ob ihr Plan wunderbar funktioniert hatte, aber in diesem Moment eröffnete ihnen das Zimmermädchen eine schreckliche Neuigkeit.

10. Etwas Unerwartetes

Bild: YouTube/GiveBackFilms

Als das Zimmermädchen die beiden Filmemacher sah und endlich begriff, was los war, sagte sie zu den beiden, dass das zu viel Geld sei und dass sie es unmöglich behalten könnte. Daraufhin erklärten die beiden Filmemacher ihr genau, warum sie das alles getan hatten.

Als die beiden dem Zimmermädchen endlich erklärt hatten, dass sie das Geld verdient hatte, weil sie so hart gearbeitet hatte, war sie zufrieden und behielt das Geld. Am Ende waren die beiden Filmemacher sogar glücklicher als das Zimmermädchen. Die beiden liebten es Menschen zu sehen, die einfach glücklich waren. Für sie hatte das etwas Aufregendes, das auch die beiden glücklich machte. Aber das war nicht alles.

11. Ein größerer Sinn und Zweck

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Neben ihrer Freude Menschen glücklich zu machen, hatten die beiden noch eine weitere Inspiration zu ihren Taten. Denn sie meinen, dass jede gute Tat, andere dazu inspiriert selbst gut zu sein. Auf diese Weise wollen sie also mit jeder einzelnen Aktion einen Grundstein für eine bessere Zukunft legen.

Dabei hilft ihnen natürlich auch ihr YouTube Kanal. Auf diese Weise erreichen sie viele Millionen Menschen, die so sehen, dass nicht nur Schlechtes auf der Welt passiert und dass man sogar mit kleinen Taten etwas erreichen kann.

Auf diese Weise hilft jeder Mensch, der wegen dieser Videos etwas Gutes unternimmt, die Welt immer wieder ein Stückchen besser zu machen und wir finden, das ist eine gute Aktion.