So sahen diese 12 Hunderassen vor 100 Jahren aus

1. Mops

Bild: themindcircle.com

Ach, die liebenswerten Mops-Wesen! Über die Jahrzehnte hinweg hat sich bei ihnen zwar nicht viel an der Größe geändert, doch die Züchter hatten eine Schwäche für diese großen, glänzenden Kulleraugen und das bezaubernd flache Näschen. Doch Vorsicht, liebe Leute, denn nicht alles ist rosig in dieser Angelegenheit!

Der Drang nach Extremen hat eine Kehrseite: Atemnot und Gesundheitssorgen. Ja, diese Modifikationen haben ihren Tribut gefordert und die kleinen Naschkatzen manchmal in pustende Pusterblumen verwandelt. Aber keine Sorge, für eine glücklichere Zukunft setzen vernünftige Züchter nun auf eine gesündere Balance zwischen Optik und Wohlbefinden. Denn am Ende soll das Mops-Wohlergehen nicht nur zum Knuddeln sein, sondern vor allem auch ein Leben in vollen Atemzügen ermöglichen!

Interessant: Haben Sie jemals von der Tiefseeleuchtfauna gehört?

In der Tiefsee gibt es eine Vielzahl von Lebewesen, die Biolumineszenz nutzen, um Licht zu erzeugen. Diese Fähigkeit hilft ihnen, Beute anzulocken, Raubtiere abzuschrecken oder Partner zu finden. Beispiele für solche Lebewesen sind der Anglerfisch und verschiedene Quallenarten. Biolumineszenz ist ein bemerkenswertes Beispiel für die Anpassungsfähigkeit des Lebens an extreme Umgebungen.