Schauen Sie sich diese nicht freigegebenen Regierungsfotos an

Bild: Imago / Shotshop

Aufgrund der Verjährungsfrist wurden einige Fotos von berüchtigten Ereignissen von der Regierung bisher nicht veröffentlicht. Wie viele andere auch, sitzen wir schon ganz gespannt vor unseren Monitoren und fragen uns, welche Geheimnisse die Regierung nun endlich gelüftet hat. Wir haben die spannendsten und kuriosesten für Sie herausgesucht und wollen Ihnen diese nun vorstellen. 

Diese klassifizierten Fotos sind nun der Öffentlichkeit zugänglich. Bei einigen davon stellen Sie sich möglicherweise mehr Fragen als wir Ihnen Antworten bieten können. Aber wir haben unser Bestes gegeben, um Ihnen so viel wir nur können von jedem Geheimnis zu enthüllen. Haben Sie viel Spaß beim Staunen über das, was uns die Regierungen so lange verheimlicht haben. 

1. Ein riesiges Teleskop in China

Bild: Photo Spirit / Shutterstock.com

Im ersten Moment denkt man nicht daran, dass dieses Gebilde ein Teleskop sein könnte. Aber es ist genau das. Ein Radioteleskop in einer Größe, das so manches Fußballstadion neidisch machen würde. Denn bei Radioteleskopen ist die Größe Trumpf. Je größer es ist, desto größer ist erstens die Chance ein Signal zu empfangen und zweitens, können schwache Signale dementsprechend besser verstärkt werden und es kann auch noch sehr schwache Signale empfangen. 

Dieses Radioteleskop ist in Wirklichkeit so stark, dass es auch noch Signale aus vielen tausend Lichtjahren Entfernung empfangen kann. Das wird unser Verständnis für das Weltall und was sich darin befindet, sicher verändern.

2. Top Secret Einrichtung

Dieses Foto ist jetzt nicht mehr Top Secret, aber die Einrichtung, die es zeigt, ist es trotz allem immer noch. Nur hochrangige Offiziere und freigegebenes Personal dürfen diese Einrichtung betreten.

Schon immer ranken sich viele Geheimnisse um diese Basis und gerade das macht ihre Anziehungskraft aus. Denn wem der Name Cheyenne Mountain Complex etwas sagt und wem der Anblick etwas bekannt vorkommt, der hat vielleicht früher einmal die Science-Fiction-Serie Stargate geschaut. 

Die Basis aus der Serie wurde nämlich von dieser Basis, von der man bis jetzt nur Schilderungen kannte, inspiriert. Aber nicht nur Stargate wurde von dieser Basis inspiriert, auch andere Serien haben diese Idee kopiert. 

3. Könnte das ein echtes UFO sein?

Sobald die Fotos freigegeben wurden, waren die UFO Jäger die ersten, die sie sich angesehen haben. Denn sie waren schon seit Jahrzehnten überzeugt, dass uns die Regierung in dieser Sache etwas vormacht. Und wäre es nicht wirklich schön, endlich den Beweis zu haben, dass wir nicht alleine sind in diesem Universum?

Leider wurde keines der Fotos mit einer Erklärung geliefert, sodass man weiter spekulieren muss. Denn auch wenn etwas auf den ersten Blick nach einem UFO aussieht, bedeutet das noch lange nicht, dass es eines sein muss. Außerdem, wer garantiert uns denn, dass sich hier nicht ein Regierungsmitarbeiter einen kleinen Spaß erlaubt hat und uns an der Nase herumführen will?

4. Ein offizielles und mysteriöses Dokument

Sie haben doch wohl nicht geglaubt, dass wir sie mit nur einem einzigen UFO Foto zurücklassen würden, oder? In den veröffentlichten Fotos fanden sich noch mehr Unterlagen, in denen es um die Sichtung von UFOs geht. So auch dieses Dokument. Aber natürlich wurden die wirklich interessanten Stellen geschwärzt, sodass sie uns nicht zu viel verraten.

Auch hier stellt sich wieder die Frage, ist es etwas Echtes, oder haben sich die Regierungsbeamten einen Spaß mit denen erlaubt, die so eifrig nach Beweisen für den Erstkontakt suchen? Denn auch wenn man bei UFO als Erstes an kleine grüne oder graue Männchen denkt, so kann es wirklich alles Mögliche sein. 

5. Die Schäden die am 11ten September entstanden sind

Bild: Adansijav Official / Shutterstock.com

Der 11te September war eines der, wenn nicht das, einschneidendste Ereignis des 21ten Jahrhunderts. Seit Pearl Harbor wurden die USA nicht mehr auf eigenem Boden angegriffen und das schockierte nicht nur deren Bürger, sondern fast die ganze Welt. Noch heute weiß jeder Mensch genau, wo er war, als er die Bilder aus New York gesehen hat. Aber es gab einige Bilder, die noch nicht einmal veröffentlicht wurden. 

Dieses Bild zeigt eindrücklich, wie groß die Schäden waren, welche die Anschläge am 11ten September verursacht haben. Noch nie zuvor wurde dieses Bild gezeigt. Das Pentagon, das am besten geschützte Militärquartier der Welt, wurde so stark angegriffen, dass Teile des Komplexes zusammen brachen.

6. Osama Bin Ladens Familie in Stockholm

Bild: Imago / Photo12

Weiter oben haben wir Ihnen gezeigt, welche Schäden die Anschläge am 11ten September verursacht haben. Aber wussten Sie, dass der Mann, der für diese Anschläge verantwortlich war, früher einmal seine Zeit im Westen verbracht hat?

Auf dem Bild sehen Sie die Familie Bin Laden in Stockholm. Denn er stammt aus einer vollkommen normalen Familie und radikalisierte sich erst später in seinem Leben. Erst später entwickelte er diesen Hass, der ihn veranlasste diese Anschläge zu planen und zu befehlen.

Dieses Bild zeigt ihn mit seiner Familie, nachdem sie eine Shopping Tour unternommen hatten. Das Bild stammt aus den 70ern, wie man unschwer an den farbenfrohen Kleidungsstücken erkennen kann, die jeder trägt.

7. Die Familie auf dem Mond

Bild: Imago / AFLO

Charlie Duke war einer der Männer, die ihre Fußabdrücke im Mondstaub hinterlassen konnten. Er war nicht der erste und er wird wahrscheinlich auch nicht der letzte Mensch auf dem Mond gewesen sein, aber er tat etwas, das keiner vor ihm getan hatte. 

Natürlich, jeder Astronaut, der auf dem Mond landete, ist ein Held und jeder von ihnen hat etwas Besonderes gemacht, um diesen Moment zu zelebrieren. Aber keiner dieser Männer hat jemals etwas so herzerwärmendes getan wie Charlie Duke.

Er hinterließ ein Foto von sich und seiner Familie, wo es bis in alle Ewigkeit überdauern wird, sofern es nicht von einem Kometen zerstört wird oder einer Mondkolonie weichen muss.

8. Der Bunker in North Dakota

Man meint fast, dass es sich bei diesem Bauwerk um eine Skulptur handeln könnte, um moderne Kunst vielleicht, so abgefahren sieht es aus. Dabei hat es einen viel profaneren und doch nützlicheren Sinn als das.

Der Bunker in North Dakota dient nämlich wissenschaftlichen Zwecken. Zum einen lassen sich damit seismische Wellen aufzeichnen, womit man vielleicht ein besseres Erdbebenwarnsystem entwickeln kann. Zum anderen dient die Station generell dazu, das Wetter zu beobachten. 

Allerdings gibt es das Gerücht, dass der Bunker im kalten Krieg, als die Gefahr eines russischen Angriffs mehr als real wirkte, als Raketenabwehrstation eingesetzt wurde. Das kann auch wahr sein, aber leider können wir es weder bestätigen noch verneinen.

9. Ein entspannter Tag am Pool

Bild: Imago / ZUMA Wire

Dieses Bild muss man erklären, denn von alleine würde man wahrscheinlich nicht darauf kommen, was es zeigt. Denn hier sieht man auf jeden Fall keine Poolparty mit einem Astronautenmotto.

Dieses Bild zeigt, wie Astronauten das Landen im Wasser üben. Denn auch das will geübt sein. Oder zumindest sollte jeder Astronaut wissen, was auf ihn zukommt, wenn er wieder in die Erdatmosphäre eintritt und zu Boden rast, um dann im Meer zu landen.

Um genau zu sein, zeigt das Bild den Feierabend nach der Übung. Die Astronauten haben sich auf jeden Fall eine Pause verdient. Das Astronautentraining ist ein wirklich anstrengendes Programm, das nicht jeder übersteht. Da verdient man ab und zu eine Pause.

10. Könnte es wahr sein?

Bild: Imago / AGB Photo

Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um einen Verschwörungsmythos. Wir wissen nicht genau, wer dieses Bild aufgenommen hat, aber wir wissen, dass es aus Argentinien stammt. Könnte es wahr sein, dass Hitler sich doch nicht umgebracht hat, sondern in einem VW Werk in Argentinien Vorarbeiter wurde?

Wir sagen, dass es wahrscheinlich nicht stimmt und dass es sich hierbei um eine brillant geplante Ablenkung handelt. Denn wenn Hitler nicht tot wäre, dann würde das den einen oder anderen Politiker sicher aus dem Konzept bringen und eine solche Verunsicherung ließe sich bestimmt für das eine oder andere Manöver ausnutzen, denken Sie nicht? Aber wir können Sie beruhigen. Hitler ist auf jeden Fall tot.

11. Ein Spaziergang an einem sonnigen Tag

Bild: Imago / Thomas Meyer

Die USA hatten schon immer viele Feinde. Da war das böse Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg und der gemeine Russe, der in so vielen James-Bond-Filmen die Rolle des Bösen übernommen hat. Aber da waren auch andere Feinde. Über Osama bin Laden haben wir heute schon gesprochen, aber da waren noch andere. 

Aber wahrscheinlich war da kein Mann, der eine so illustre Geschichte hatte und der die USA wie kein Zweiter an der Nase herumführte. Es gelang ihm sogar, als Staatsfeind zusammen mit seiner Familie in die USA einzureisen. Das reichte ihm aber noch nicht. Er fotografierte sich sogar vor dem weißen Haus. Natürlich reden wir über Pablo Escobar.

12. Der Entwurf für das Denkmal am Mount Rushmore

Bild: Jess Kraft / Shutterstock.com

Dieses Foto zeigt einen ersten Entwurf für das Präsidentendenkmal am Mount Rushmore. Wie sie sehen, war eigentlich wesentlich mehr geplant, als nur die Köpfe der Präsidenten im Fels zu verewigen. 

Jedoch wurden die Pläne aufgrund ihres Ausmaßes wieder verworfen. Allein der Sprengstoff der nötig gewesen wäre um die groben Umrisse der Präsidenten zu formen wäre unvorstellbar viel gewesen. Ganz zu schweigen von den vielen Männern und Jahren, die man für die Details gebraucht hätte. 

Aber selbst die Köpfe allein sind schon beeindruckend. Nie wieder hat jemand ein Denkmal solcher Ausmaße geschaffen. Das erklärt auch, wieso so viele Touristen es jedes Jahr besuchen und über den unglaublichen Anblick staunen.

13. Ist das ein gut versteckter Bunker oder nicht?

Schauen Sie sich das Bild noch einmal ganz genau an. Fällt Ihnen etwas auf? Oft braucht man einen Moment bis man dieses Detail entdeckt. Auf diesem Bild erkennt man Türen zu einem gut versteckten Bunker in Virginia.

Man weiß nicht, was sich dahinter befindet und man weiß nicht einmal genau wo sich dieser Bunker befindet, aber man weiß, das sich hier ein Ingenieur sehr viele Gedanken darüber gemacht hat, wie er diesen Bunker am besten verstecken kann. 

Vielleicht finden wir in einigen Jahren heraus, was genau hier versteckt werden soll, aber bis dahin gibt es uns einen guten Anlass, um weiter zu spekulieren, zu fantasieren und zu träumen.