Raynaud-Syndrom: Tipps bei weißen Fingern im Winter
2. Die zwei Formen des Syndroms
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Das Raynaud-Syndrom unterscheidet sich in zwei Formen: das primäre und das sekundäre Syndrom. Beim primären Syndrom treten die Symptome symmetrisch an beiden Händen auf, manchmal auch an den Füßen. Es ist zwar unangenehm, verursacht jedoch selten bleibende Schäden. Das sekundäre Syndrom hingegen kann ernstere Folgen haben, wie chronische Schmerzen, Gewebeschäden oder Gefäßerkrankungen, und betrifft häufig nur eine Hand.
Menschen, die mit vibrierenden Geräten wie einem Presslufthammer arbeiten, sind besonders gefährdet. Auch Medikamente wie Beta-Blocker oder die Antibabypille können das Risiko erhöhen. Zudem kann das sekundäre Syndrom ein Hinweis auf schwerwiegende Erkrankungen wie Rheuma oder neurologische Leiden sein. Eine gründliche ärztliche Untersuchung und gezielte Prävention sind essenziell, um die Symptome zu lindern und langfristige Folgen zu vermeiden.
Interessant:Haben Sie sich jemals gefragt, warum Flamingos rosa sind?
Die rosa Farbe der Flamingos stammt von den Carotinoiden in ihrer Nahrung, hauptsächlich aus Krebstieren und Algen. Ohne diese Nahrung würden Flamingos ihre leuchtende Farbe verlieren und eher grau oder weiß erscheinen. Die Intensität der Farbe kann auch ein Hinweis auf die Gesundheit und das Alter eines Flamingos sein, da jüngere und gesündere Tiere tendenziell eine intensivere Farbe haben.