Die Entwicklung von Sophia Thiel

Bild: Imago / Future Image

Sophia Thiel, die bekannte Fitness-Influencerin und ehemalige Teilnehmerin der RTL-Tanzsendung „Let’s Dance“, ist seit mehreren Wochen in den sozialen Medien abgetaucht. Die 29-Jährige, die Millionen Menschen durch ihre Fitnessreisen inspiriert hat, kämpft erneut mit persönlichen Herausforderungen.

Ein emotionaler Rückfall hat sie dazu veranlasst, eine Pause von Instagram und Co. einzulegen. In einem bewegenden Interview mit dem „Spiegel“ spricht Sophia offen über ihre aktuellen Kämpfe und die Gründe für ihren Rückzug.

1. Rückzug aus den sozialen Medien

Bild: Imago / Eventpress

Seit etwa sechs Wochen ist Sophia Thiel von der Bildfläche auf Instagram verschwunden. Nach ihrer Teilnahme an „Let’s Dance“ fühlte sie sich emotional ausgelaugt und musste sich mit alten Dämonen auseinandersetzen.

Sie berichtet, dass sie nach der Show krank wurde und in eine depressive Phase geriet, begleitet von unkontrollierbaren Essattacken. Diese Erfahrungen erinnerten sie an ihre früheren Kämpfe mit Bulimia nervosa und Übergewicht, die sie seit Jahren versucht zu überwinden.

2. Emotionale Belastung nach „Let’s Dance“

Bild: IMAGO / Future Image

Die Teilnahme an „Let’s Dance“ war für Sophia Thiel eine große Herausforderung. Während der Show äußerte sie sich bereits in einem Podcast emotional und berichtete von Selbstzweifeln und Körperkomplexen.

Sie fühlte sich beim Tanzen oft „übel fett und hässlich“, was alte Unsicherheiten wieder hervorrief. Diese negativen Gefühle und der Druck, den sie sich selbst auferlegte, trugen wesentlich zu ihrem emotionalen Rückfall bei.

3. Rückfall in alte Essstörungen

Bild: Imago / Panama Pictures

Sophia Thiel sprach im Interview offen darüber, dass sie nach der Teilnahme an „Let’s Dance“ erneut mit Essstörungen zu kämpfen hatte. Unkontrollierte Fressattacken führten zu einem Gefühl des Kontrollverlusts und stürzten sie in eine depressive Phase.

Sie erklärte, dass diese Rückfälle absehbar gewesen seien, angesichts der psychischen und physischen Anstrengungen, die mit der Teilnahme an der Tanzshow verbunden waren. Die Rückkehr nach Berlin verschlimmerte ihren Zustand zusätzlich.

4. Ausstieg aus „Let’s Dance“

Bild: Imago / Panama Pictures

Im April musste Sophia Thiel die Tanzsendung „Let’s Dance“ nach der siebten Show verlassen. Beim Finale im Mai war sie nicht dabei, was viele Fans verwunderte, da normalerweise alle ausgeschiedenen Promis zur letzten Folge zurückkehren.

Ihr Ausstieg war ein Zeichen dafür, dass sie bereits während der Show mit erheblichen Belastungen zu kämpfen hatte. Diese Entscheidung war ein notwendiger Schritt, um sich selbst zu schützen und ihre mentale Gesundheit nicht weiter zu gefährden.

5. Umgang mit psychischen Herausforderungen

Bild: Imago / Panama Pictures

Sophia Thiel hat nach ihrem Rückfall sofort reagiert und sich Hilfe gesucht. Sie nahm wieder Kontakt zu ihrer Therapeutin auf und begann erneut mit den Sitzungen, um ihre psychischen Herausforderungen zu bewältigen.

Obwohl sie sich aus den sozialen Medien zurückgezogen hat, betont sie, dass es ihr nicht so schlecht gehe wie 2019, als sie sich erstmals öffentlich zu ihrer Essstörung bekannte. Ihre Fans können beruhigt sein, dass sie professionelle Unterstützung in Anspruch nimmt.

6. Zukünftige Ausrichtung

Bild: Imago / Panama Pictures

In ihrem Interview erklärt Sophia Thiel, dass sie momentan keinen konkreten Plan für die Zukunft hat. Sie möchte sich auf ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden konzentrieren, ohne den Druck der sozialen Medien und der Öffentlichkeit.

Ihre Entscheidung, eine Pause einzulegen, ist ein wichtiger Schritt, um sich selbst zu heilen und langfristig stabil zu bleiben. Wie lange diese Pause dauern wird, bleibt offen, aber Sophia setzt klare Prioritäten für sich selbst und ihre mentale Gesundheit.4o

Interessant: Wussten Sie, dass Delfine Namen haben?

Delfine nutzen individuelle Pfeiflaute, um sich gegenseitig zu identifizieren, ähnlich wie Menschen Namen verwenden. Diese einzigartigen Pfeiflaute dienen der Kommunikation und dem sozialen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Studien haben gezeigt, dass Delfine auf ihren eigenen "Namen" reagieren und ihn sogar nachahmen können, um die Aufmerksamkeit anderer Delfine zu erregen.