Das Hauptproblem erklärt: Warum die iPhone-Wetter-App so oft danebenliegt
3. Die iPhone-Wetter-App: Gut für den Alltag, aber nicht perfekt
Bild: IMAGO / Dean Pictures
Die iPhone-Wetter-App ist gut geeignet für den Alltag und grobe Vorhersagen, aber sie sollte nicht als Wunderwaffe betrachtet werden. Kleinert weist darauf hin, dass Künstliche Intelligenz in Zukunft präzisere Vorhersagen ermöglichen könnte, diese Technologie jedoch mit hohen Kosten verbunden wäre.
Die ständigen Fortschritte in der KI und deren Anwendung auf Wettermodelle könnten die Prognosen langfristig verbessern. Allerdings stellt sich immer die Frage, wer diese Technologien bezahlen soll, da viele Nutzer die Apps kostenlos nutzen wollen. Der Trend zu kostenlosen Apps schränkt die Möglichkeit ein, auf teure und leistungsstärkere Technologien wie Künstliche Intelligenz zurückzugreifen, was bedeutet, dass die Apps weiterhin mit begrenzten Mitteln arbeiten müssen.
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Das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens ist das größte Korallenriffsystem der Welt und erstreckt sich über 2.300 Kilometer. Dieses riesige Ökosystem ist so groß und hell, dass es vom Weltraum aus sichtbar ist. Es beherbergt eine enorme Vielfalt an Meereslebewesen und ist ein bedeutendes Naturschutzgebiet, das jedoch durch Klimawandel und menschliche Aktivitäten bedroht ist.