19. Katzen und Kinder sprechen nicht zwingend die gleiche Sprache
Kinder und Katzen verstehen sich nicht immer. Katzen sind von Natur aus auf ihre Ruhe bedacht und mögen Situationen nicht, in denen sie überfordert sind. Wenn sie keine Lust zu etwas haben, dann haben sie keine Lust zu etwas. Leider verstehen das vor allem kleine Kinder nicht immer so recht und sind deshalb oft sehr ruppig zu Katzen.
Hier ist Vorsicht geboten. Hunde sind in dieser Konstellation mit Kindern eindeutig die besseren Spielgefährten, denn sie bilden Teams mit den Kleinen und sind sehr fürsorglich. Im Übrigen müssen in den USA jedes Jahr ca. 40.000 Bissverletzungen bei Menschen behandelt werden, die durch Katzen entstanden sind.
Bienen kommunizieren durch den sogenannten "Schwänzeltanz", bei dem sie in bestimmten Mustern tanzen, um anderen Bienen die Richtung und Entfernung zu einer Nahrungsquelle anzuzeigen. Dies ist ein faszinierendes Beispiel für tierische Kommunikation und zeigt, wie komplex und organisiert das Leben im Bienenstock ist. Zusätzlich zu dieser Tanzsprache nutzen Bienen auch Pheromone, um Informationen zu übermitteln und das Verhalten anderer Bienen zu beeinflussen.